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Gefährliche, unsichere Zeiten verlangen nach vernünftigen Maßnahmen. Aus verschiedenen Gründen (Corona-Pandemie, russischer Einmarsch in der Ukraine, hohe Inflation, wahrscheinliche globale Rezession) leben wir heute in fragileren, unberechenbareren Zeiten als noch vor wenigen Jahren. 

 

Da Europa ist mit immer komplexeren Bedrohungen seiner Sicherheit konfrontiert, und seine Wirtschaft und seine Regierungen digitalisieren sich infolge der Pandemie schneller. Daher wird die Internetkriminalität immer häufiger und profitabler und hat derzeit Hochkonjunktur. 

 

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Denken Sie daran, dass sich nicht nur gewöhnliche Kriminelle an Cyberangriffen beteiligen - auch ausländische Regierungen tun dies. In Zeiten wie diesen müssen daher Vorsicht und gesunder Menschenverstand das Gebot der Stunde sein. Kein Ladenbesitzer würde sein Geschäft die ganze Nacht unbewacht lassen - Kameras aus, Türen unverschlossen, Kasse offen - aus Angst, dass jemand Geld oder Waren stehlen könnte. In gleicher Weise sollte kein vernünftiges Unternehmen seine digitale Sicherheit vernachlässigen. 

Die meisten Unternehmen können es sich nicht leisten, einen ernsthaften Cyberangriff zu riskieren oder digital angreifbar zu bleiben. Zumal es heutzutage wirksame Möglichkeiten gibt, Unternehmen vor Cyberkriminalität zu schützen - unabhängig von ihrer Größe oder dem Markt, in dem sie tätig sind. Schließlich führen Investitionen in angemessene Sicherheit zu einer frühzeitigen Erkennung von Bedrohungen, was zu einer der am meisten geschätzten Tugenden in jedem starken Unternehmen führt: nämlich zu Widerstandsfähigkeit. 

IM FOLGENDEN WERDEN EINIGE NÜTZLICHE MASSNAHMEN VORGESTELLT, DIE EIN UNTERNEHMEN ERGREIFEN KANN, UM SEINE CYBERSICHERHEIT ZU VERBESSERN UND SICH BESSER VOR CYBERKRIMINALITÄT ZU SCHÜTZEN.

E-MAIL SICHERHEIT

Zunächst sollte sich ein Unternehmen auf seine E-Mail-Sicherheit konzentrieren, da viele Cyberangriffe per E-Mail erfolgen. Es könnte zum Beispiel ein professionelles Sicherheitsgateway für seine E-Mail-Konten einsetzen. Eine solche Software (wie z. B. HornetSecurity) sollte eingehende E-Mail-Nachrichten effektiv auf Malware oder Viren überprüfen. Sie sollte die Benutzer sofort vor jeder potenziellen Cyber-Bedrohung warnen. Sie sollte auch Spam-Schutz und ATP (Advanced Threat Protection) gegen komplexe Cyberangriffe wie Malware, Phishing und Verschlüsselung bieten. Außerdem sollten die Daten automatisch gesichert und in einem sicheren, zugänglichen Cloud-basierten Speicherdienst gespeichert werden. 

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SOFTWARE

Da die meisten Unternehmen sind sowohl auf Computer als auch auf die vielen auf dem Markt erhältlichen Softwaretypen angewiesen, um effizient arbeiten zu können. Der Schutz ihrer PCs vor Viren sollte daher eine der obersten Sicherheitsprioritäten sein. Ein normaler Virenschutz, der vielleicht für einen einzelnen Benutzer funktioniert, ist nicht annähernd gut genug. Er ist nicht dafür ausgelegt, den komplexen Cyberangriffen standzuhalten, mit denen Hacker Unternehmen angreifen. Schließlich steht für Unternehmen in der Regel viel mehr auf dem Spiel als für Privatpersonen. Daher wäre es für ein Unternehmen sicherlich sinnvoll, eine spezielle Software zu erwerben, die einen erweiterten Virenschutz bietet, wie z. B. Sophos' Intercept X. Sie sollte auch Ransomware-Schutz vor Verschlüsselung enthalten. Das Ziel ist natürlich, Datenverluste zu verhindern und jegliche Art von Erpressung zu vermeiden. 

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VIRENSCHUTZ

Ein erweiterter Virenschutz ist jedoch nicht das Ende der Fahnenstange. Abgesehen davon sollten Unternehmen regelmäßig dafür sorgen, dass ihre PCs auf dem neuesten Stand sind. Sowohl Windows- als auch Sicherheitsupdates sollten automatisiert werden, und die Mitarbeiter sollten sich regelmäßig vergewissern, dass die PCs tatsächlich regelmäßig aktualisiert werden. Wie bereits erwähnt, nutzen Hacker häufig Softwarefehler und andere PC-Schwachstellen aus, die durch die regelmäßigen Windows-Updates behoben werden sollen. 

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MITARBEITER SCHULUNGEN

Die Schulung des Personals in der Erkennung von Phishing und potenzieller Malware könnte sich daher als entscheidend erweisen, um viele Cyberangriffe abzuwehren. 

Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter wissen, wie sie den Zustand eines PCs richtig überprüfen und dafür sorgen können, dass Windows immer auf dem neuesten Stand ist. Durch die Schulung werden die Mitarbeiter auch für die realen Risiken von Cyberangriffen sensibilisiert, für die Häufigkeit, mit der sie in den letzten Jahren aufgetreten sind, und für die hohen Kosten, die für ihren Arbeitgeber oder sogar für sie selbst entstehen könnten. Es wird ihnen klar gemacht, dass sie wachsam bleiben sollten, um Ängste abzubauen und Cyberkriminelle in Schach zu halten.

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WIE KANN ICH MEINE INFRASTRUKTUR SCHÜTZEN?

Wie Sie sehen, sollte man die Vorbereitung auf Cyberangriffe nicht auf die leichte Schulter nehmen, unabhängig von der Größe des Unternehmens.

Es ist auch nicht etwas, das man einmal macht und dann ist es vorbei. Am besten ist es, über ein solides Sicherheitskonzept zu verfügen.

 

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie das machen sollen, klicken Sie hier für weitere Informationen.

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